Das Ende der Knechtschaft

von Meister , durch Benjamin Creme

 


Wie das unscheinbare Schneeglöckchen durch den Schnee bricht und den nahen Frühling ankündigt, so rufen die Menschen überall nach Gerechtigkeit und Frieden und fordern, daß der lange Winter der Sklaverei und Tyrannei ein Ende hat. Die Stimme des Volkes erhebt sich und verschafft sich Gehör. Sie ist der Vorbote der neuen Zeit, der neuen Ordnung, die nun ans Licht drängt. Trotz, nein, wegen der Pläne und Aktionen gefährlicher Männer werfen die Menschen ihr uraltes Joch ab und bestehen auf ihrem Recht, gehört zu werden. Mit ungewohnter Eindringlichkeit und einem neuem Selbstvertrauen gewinnt ihre Forderung an Überzeugungskraft. Die Kraft der Stimme des Volkes durchbricht die uralte Knechtschaft und weist den Weg in die Zukunft. Mehr und mehr begreifen die Menschen, daß eine Regierung die Aufgabe hat, den Bedürfnissen der Bevölkerung gerecht zu werden, und daß es keine Probleme oder schwierigen Situationen gibt, bei denen Krieg die einzige Lösung wäre. Die verbitterten Stimmen machthungriger Führer können vielleicht im Augenblick noch die Furchtsamen und Unbesonnenen verführen, aber ihre Zeit ist begrenzt und nähert sich dem Ende.

Ein besseres Leben

Eine neue Zeit ist im Entstehen – eine Zeit der Gerechtigkeit, der Freiheit und des Friedens. In dieser kommenden Zeit werden die Menschen aller Nationen erleben, wie sich ihre Träume und ihre Hoffnungen auf ein besseres Leben erfüllen – ein Leben, in dem Sinn und Zweck, Schönheit und Verständnis, mitmenschliche Beziehungen und Liebe überwiegen. Jeder Tag wird eine innere und äußere Entdeckungsreise sein, und jede Stunde eine Gelegenheit, der Welt zu dienen. So wird es sein. Dann wird jeder Mann, jede Frau und jedes Kind das Göttliche ausstrahlen, das in uns allen ist, und die facettenreiche Schönheit Gottes in allen Variationen zum Ausdruck bringen.

Hoffnung

Wenn Maitreya an die Öffentlichkeit tritt, wird er sich bemühen, die Hoffnungen der Abermillionen von Menschen, die diese Wahrheiten spüren, sie aber nicht in Worte fassen können, in die richtige Bahn zu lenken. Sie werden in ihm einen Wortführer finden, der sich eloquent und ernsthaft, der Situation entsprechend, für sie einsetzt und ihre Bedürfnisse bekanntmacht – das Bedürfnis aller Menschen nach einer gerechten und friedlichen Welt.
Dieser Prozeß ist bereits im Gange. Bei den Märschen und Demonstrationen, wo die Menschen Gerechtigkeit, Frieden und Vernunft fordern, wird man vielleicht auch Maitreya begegnen und erleben, wie er in der einen oder anderen Gestalt die Sache der Menschen vertritt und sich in ihrem Namen äußert. Bei diesen Versammlungen der Gerechten verbreitet er seine Liebesenergie und inspiriert sie damit zu weiteren Anstrengungen. Seine Kraft geht auf sie über und gibt ihnen ein Gefühl der Unerschrockenheit und Sicherheit. Auf diese Weise bewirkt der Herr der Liebe eine Wende – den Abschied vom Haß; er potenziert die Begeisterung von Millionen von Menschen und weiß nun, daß die Menschen überall ihre Bestimmung erkannt haben und nach Wegen suchen, ihre tiefsten Wünsche in die Tat umzusetzen.


Der Meister ist ein älteres Mitglied der Hierarchie der Meister der Weisheit; sein Name kann aus verschiedenen Gründen noch nicht veröffentlicht werden - nur soviel, daß er esoterischen Kreisen vertraut sein dürfte. Benjamin Creme steht mit ihm in ständigem telepathischem Kontakt und erhält die Artikel dieses Meisters per Diktat.

 


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