Die Erde kämpft ums Überleben
von Meister , durch Benjamin Creme
14.Oktober 2007

 


Man könnte sagen, dass nun endlich einige Menschen die Gefahren der globalen Erwärmung und die daraus resultierenden Klimaveränderungen ernst zu nehmen beginnen. Es stimmt, dass es erhebliche Meinungsver- schiedenheiten gibt, was Realität und Ausmaß der Gefahren betrifft und die beste Vorgehensweise bei bereits allgemein anerkannten Problemen. Jedoch gibt es keinen Zweifel, dass zumindest einige Menschen mittlerweile erkannt haben, dass wir vor einer gewaltigen Aufgabe stehen, um eine weitere Zerstörung zu verhindern und die Umwelt wieder zu stabilisieren. Es stimmt auch, dass selbst gut informierte und sehr engagierte Menschen zuwenig über das Ausmaß und die Komplexität der Probleme wissen.
Dazu gehört auch die Umweltverschmutzung. Diese Verschmutzung hat viele Formen, wobei einige offensichtlich und mit etwas gutem Willen leicht zu beheben sind. Einige jedoch erfordern wissenschaftliche Verfahren, die die Menschen bisher noch nicht kennen; sie sind so giftig und zerstörerisch, dass ihre Beseitigung höchste Priorität haben muss. Die Auswirkungen der Umweltverschmutzung auf die Qualität von Luft und Nahrung, auf Tiere allgemein und auf Fische in Flüssen und Ozeanen sind bekannt, werden aber weitgehend ignoriert. Die schädlichste Form der Umweltbelastung, die von nuklearer Strahlung verursacht wird, muss von den Wissenschaftlern erst noch entdeckt werden. Denn die feinere nukleare Strahlung wird von der heutigen Atomtechnologie noch gar nicht erfasst. Und gerade diese ist für den Menschen und die niederen Naturreiche besonders giftig und gefährlich. Auf allen diesen Gebieten müssen die Probleme der Umweltverschmutzung gelöst werden. Das ist nur zu schaffen, wenn eine grundlegende politische, wirtschaftliche und soziale Umstrukturierung erfolgt.
Der Mensch hat die Erde ausgeplündert und vergiftet und sein eigenes Umfeld schwer geschädigt. Jetzt muss er seine vorrangige Aufgabe darin sehen, zu heilen, was verletzt wurde, um die Gesundheit seines kranken Planeten wiederherzustellen. Er muss lernen, seine Ansprüche an den Planeten herunterzuschrauben, und die Schönheit des Einfachen und die Freude zu teilen entdecken.
Der Mensch hat keine andere Wahl: Die Dringlichkeit der Aufgabe verlangt sofortiges Handeln; doch nur wenige haben das wahre Ausmaß des bereits angerichteten Schadens erkannt. Die Frage heißt also: Kann die Erde gerettet werden und mit welchen Mitteln?
Die Antwort ist ein klares JA, und was die Mittel betrifft: nur durch eine Transformation der gegenwärtigen Lebensweise eines Großteils der Menschheit.
Das höchste Ziel aller sogenannten “entwickelten” Länder besteht heute darin, ein noch größeres Wirtschafts- wachstum zu erreichen, um dadurch noch reicher zu werden; und in einer Wirtschaftsordnung, die auf Wettbewerb beruht, die Vorherrschaft zu gewinnen, um sich einen noch höheren Lebensstandard zu verschaffen. Weil das so ist, sieht man die Plünderung der Erde und die Ressourcenverschwendung als natürlich und notwendig an. Dieses unverantwortliche Handeln hat den Planeten Erde schon fast in die Knie gezwungen.

Dringend

Sie können sicher sein, dass Maitreya dieses dringende Problem sofort ansprechen und Lösungsvorschläge anbieten wird. Der erste Schritt, zu dem er raten wird, ist, die Dringlichkeit der Situation anzuerkennen, die heute viele leugnen. Teilen, wird er sagen, ist der Beginn eines Wandlungsprozesses, der die Lösung unserer leidvollen Probleme und die Wiederherstellung des Planeten möglich macht.

Der Meister "" ist ein älteres Mitglied der Hierarchie der Meister der Weisheit; sein Name kann aus verschiedenen Gründen noch nicht veröffentlicht werden - nur soviel, daß er esoterischen Kreisen vertraut sein dürfte. Benjamin Creme steht mit ihm in ständigem telepathischem Kontakt und erhält die Artikel dieses Meisters per Diktat.

 


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