Leserbriefe

Share International verfügt über einen sehr großen Vorrat an Leserbriefen mit Erlebnisberichten, die bereits von Benjamin Cremes Meister als authentisch bestätigt, aber noch nicht veröffentlicht wurden. Auf diese Briefe, die teilweise schon vor Jahren eingegangen sind, können wir jetzt zurückgreifen.
Neuere Briefe veröffentlichen wir unkommentiert zu Ihrer Information.
Leserbriefe, die von ungewöhnlichen Erlebnissen und Begegnungen berichten, sind weiterhin willkommen. Auch wenn wir sie nicht bestätigen oder angeben können, ob ein Meister dabei involviert war, könnten die Erfahrungen doch "für sich sprechen", indem sie Hoffnung, Inspiration und Trost vermitteln.

Ein Versprechen
Lieber Herausgeber,
am 24. Juni 2018 kam kurz nach Beginn eines Transmisssionsworkshops im Informationszentrum noch ein uns vertrauter Besucher herein. Er war uns schon mehrmals als „Maitreya in anderer Gestalt“ bestätigt worden und hat uns öfters besucht. Diesmal blieb er bis zum Ende des Workshops und sogar noch etwas länger da.
Folgendes ist in etwa das, was er diesmal sagte:
Während des Workshops wies er darauf hin, dass „der Fokus der wichtigste Faktor in der Transmissionsmeditation“ sei, „um die Verbindung aufrechtzuerhalten“.
Nach dem Workshop blätterte er noch in Unity in Diversity, einem von Benjamin Cremes Büchern, was er auch bei vorherigen Besuchen hin und wieder getan hatte. Ein Mitarbeiter sprach ihn an und erwähnte, dass zu den Workshops und Vorträgen nicht sehr viele Leute kämen. Er meinte, dass diese Informationen vielen Menschen immer noch nicht sehr zugänglich oder verständlich erschienen. Er sagte, dass die jungen Leute nur mit sich selbst beschäftigt seien, und meinte „wenn wir ein Popkonzert ankündigen würden, würden die Leute kommen“. „Aber“, sagte er, „in der Zukunft werden die Leute hereinströmen.“
Jemand stellte eine Frage zu einer Äußerung bei einem früheren Besuch – dass wir nicht mehr allzu lange warten müssten. „Dieses Jahr … nächstes Jahr …“, sagte er und fügte dann noch etwas hinzu wie „Zeit ist dort anders“. Und er wiederholte bei diesem Gespräch mehrmals: „Wir müssen Vertrauen haben und geduldig warten, alles wird gut.“
Zu unseren Überlegungen, wie wir im Zentrum mehr Raum gewinnen könnten, eventuell mit einem Anbau, deutete er vorsichtig an: „Wäre schade um den Garten.“ Das hieß für uns, dass diese Erweiterung nicht nötig; wäre; und er versicherte auch, „das wird sich von allein lösen“.
Er sprach darüber, dass es wichtig sei, seine Stimme zu erheben, wenn man erkennt, dass etwas falsch ist. Er könne „nicht schweigen, wenn es notwendig ist, etwas zu sagen, wenn man sieht, dass etwas falsch ist“. Das schien uns sehr wichtig zu sein.
Er sagte, er freue sich auf die Jahre, wenn er „wirklich das tun kann, was wichtig ist“.
Er sprach auch darüber, wie wenig man brauche: „Das sind nur Dinge. Du kaufst dir einen Stuhl und fragst dich dann einige Monate später, warum du den bloß gekauft hast, er ist nicht einmal bequem, und dann willst ihn wieder loswerden.“ Aber man solle nicht versuchen zu sparen, indem man sich nichts zu essen kauft: „Ich jedenfalls möchte nicht beim Essen sparen.“ Davon fühlten sich einige in der Gruppe angesprochen. Das Rezept für gute Gesundheit: Meditation, gesundes Essen, Bewegung und Lesen seien wichtig.
Er gab auch noch einige andere Gesundheitsratschläge – die Notwendigkeit, Ferien zu machen, Ruhepausen einzulegen und sich um einige andere persönliche Bedürfnisse zu kümmern. Ein Gruppenmitglied konnte ihn zu möglichen zukünftigen Gesundheitsproblemen befragen und erhielt eine tröstliche Antwort. Dienst sei immer möglich, auch bei nicht so guter Gesundheit, und „wenn eine Türe sich schließt, öffnet sich eine andere“. Er sprach auch über Depression oder „Burn-out“ und erwähnte eine Zeitspanne von 15 Monaten für diesen Zustand. Das schien ein relevanter Hinweis für ein anderes Gruppenmitglied gewesen zu sein.
Er sagte mehrmals, „alles wird sich zum Guten wenden“ –  also am Ende genau das, was Maitreya in seinen Botschaften vermittelt: „Alles wird gut.“ Sehr wichtig erschien uns, dass er das auch im Hinblick auf die Nachrichten erwähnte: „Was immer Sie im Fernsehen sehen, lassen Sie sich nicht beunruhigen. Alles wird gut.“
Er verließ uns dann mit einem Exemplar von Die Kunst zu leben und der niederländischen Juli/August-Ausgabe von Share International und verabschiedete sich mit dem Versprechen, häufiger wiederzukommen, was er kürzlich auch schon anderen in der Gruppe versichert hatte.
Gruppenmitglieder, Share Niederlande-Informationszentrum, Amsterdam

Augen auf !
Lieber Herausgeber,
im Frühjahr 2002 spazierte ich an einem Samstagabend den Sunset Boulevard in Hollywood hinunter. Mir fiel ein Mann auf, der mit geschlossenen Augen neben einem Gebäude saß. Als ich näher kam, dachte ich, er könnte seinem Aussehen nach auch ein Verwandter von Maitreya sein. Er sah glücklich aus und schien in tiefe Meditation versunken zu sein. Als ich nur noch etwa drei Meter von ihm entfernt war, begann er langsam die Augen zu öffnen. Als ich direkt vor ihm stand, sah er mich mit weit offenen Augen an. Dabei konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren,  dass er mir zu verstehen geben wollte, „ja, ich bin es (Maitreya)“. Ich ging weiter und dachte, dass diese Begegnung ein tröstlicher Wink war, dass Maitreya schließlich immer bei uns ist. Ist das richtig?
S. E., Irvine, Kalifornien, USA
(Benjamin Cremes Meister bestätigte, dass der Mann tatsächlich Maitreya war.)

 


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