Leserbriefe

Share International verfügt über einen sehr großen Vorrat an Leserbriefen mit Erlebnisberichten, die bereits von Benjamin Cremes Meister als authentisch bestätigt, aber noch nicht veröffentlicht wurden. Auf diese Briefe, die teilweise schon vor Jahren eingegangen sind, können wir jetzt zurückgreifen.
Neuere Briefe veröffentlichen wir unkommentiert zu Ihrer Information.
Leserbriefe, die von ungewöhnlichen Erlebnissen und Begegnungen berichten, sind weiterhin willkommen. Auch wenn wir sie nicht bestätigen oder angeben können, ob ein Meister dabei involviert war, könnten die Erfahrungen doch "für sich sprechen", indem sie Hoffnung, Inspiration und Trost vermitteln.

Königliche Begegnung
Liebe Herausgeber,
während einer Taxifahrt zum Flughafen Schiphol (Amsterdam) zu meinem Flug zurück in die USA hatte ich ein langes Gespräch mit dem Fahrer. Es begann damit, dass ich ihm auf die Frage nach dem Anlass meines Besuchs in den Niederlanden von der Transmissionsmeditationstagung erzählte, von der ich gerade kam. Ich erklärte ihm, was Share International und was Transmissionsmeditation ist, und erzählte ihm schließlich die ganze Geschichte über Maitreya und die Meister der Weisheit, Blavatsky, Bailey und Creme, das Teilen der Weltressourcen und so weiter. Der Taxifahrer hörte mir sehr aufmerksam zu, stellte Fragen, machte Bemerkungen dazu und zeigte Interesse an dem, was ich sagte.
Wir unterhielten uns auch über verschiedene aktuelle Themen. Irgendwann sprach er die soziale und ökonomische Ungleichheit an, den Umgang mit Einwanderern und Minderheiten und Ähnliches und meinte, dass die USA der Schlüssel zur einem globalen Wandel auf diesen und auch anderen Gebieten seien, da sie der Welt als Beispiel dienten. Er sagte, andere Länder würden sich an den USA orientieren und deren Vorgehensweise nachmachen. Dem stimmte ich zu, meinte aber, dass jedes Land doch selbst entscheiden müsste, was für es das Richtige sei. Er wiederholte noch einmal, wie wichtig die USA als Beispiel für die Welt seien, da andere Länder sich deren Führung anvertrauen würden.
Irgendwann fragte ich ihn auch, woher er komme, er sagte aus Kaschmir, aber er lebe schon seit vielen Jahren in den Niederlanden.
Als wir über das Teilen sprachen, versuchte ich mich an ein Gandhi-Zitat – „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier“ – zu erinnern, konnte es dann aber nur umschreiben. Er stimmte meiner Umschreibung zu und erinnerte mich daran, dass heute (2. Oktober) Gandhis Geburtstag sei.
Gegen Ende der Fahrt sprach ich noch etwas ausführlicher über Transmissionsmeditation und sagte, dass man damit Gutes für die Welt tun könne. Er sagte, dass die Welt auch die Menschen um uns herum seien, und dass jemand, der ein Bewusstsein für Frieden habe, das ausstrahlen würde wie Blüten ihren Duft.
Da er Interesse gezeigt hatte, bot ich ihm eine holländische Broschüre über Transmissionsmeditation an, die ich dabei hatte. Er nahm sie bereitwillig an.
Ich fragte ihn nach seinem Namen. „Imran“, sagte er. „Was bedeutet das?“, fragte ich. Es bedeute „König des Dorfes“, erwiderte er. Er fragte nach meinem Namen und meinte, der passe gut zu mir. Ich hatte in diesem Moment nicht ganz verstanden, was er damit meinte, aber als ich später darüber nachdachte, erinnerte mich das ein Gespräch, das ich unlängst hatte, bei dem mir jemand erklärte, dass mein Namen eigentlich „Berg“ bedeute, wohingegen ich immer gedacht hatte, er bedeute „kleiner Hügel“.
Als ich aus dem Taxi stieg, sagte ich noch aus Höflichkeit, dass wir uns vielleicht eines Tages wiedersehen, wenn ich mal wieder nach Amsterdam käme. Er wies mich darauf hin, dass er mich am Morgen auf meinem Handy angerufen habe (um zu sagen, dass er unterwegs sei) und ich daher seine Telefonnummer habe. Und um das vielleicht zu betonen, wiederholte er noch einmal, dass ich ja seine Telefonnummer habe. Als ich über diese Bemerkung später nachdachte, kam mir der Gedanke, dass das einen Bezug zu einer anderen Bemerkung haben könnte, die jemand auf der Meditationstagung zuvor gemacht hatte, dass „Sprecher“ (von Maitreya, Meister Jesus oder anderen)  einem manchmal ihre Telefonnummer geben.
Alles in allem verließ ich das Taxi dann mit dem Gefühl, dass mich diese lange, faszinierende Unterhaltung mit Imran, dem „König des Dorfes“, richtig beflügelt hatte.
M.L., San Francisco, USA

Französische Verwandtschaft
Liebe Herausgeber,
als ich auf der diesjährigen Europäischen Transmissionsmeditationstagung in Kerkrade, Niederlande, mit einem Mitarbeiter im Wald nebenan spazieren ging, begegnete uns ein Paar. Der Mann sah mich an und sagte: „Hallo Pascal“. Er war Franzose wie ich. Ich habe ihn nie zuvor gesehen. Ich war überrascht, dass er meinen Namen kannte.
Danke.
P.B., Toulouse, Frankreich

Inkognito, aber nicht unbekannt
Liebe Herausgeber,
ich traf zwei Menschen, von denen ich annehme, dass sie beide jemand „Besonderes“ waren.
Am 3. Oktober 2018 verteilte ich in Paris nachmittags die Zeitung Eine Welt im Wandel in der Nähe des Montparnasse. Ich war kostümiert – mit roter Clownsnase und Faschingshut mit dem Symbol von Ying und Yang. Es war ein wirklich guter Tag, die Leute waren nett und nahmen die Zeitung bereitwillig an. Irgendwann spürte ich eine sanfte und wunderbare Energie. Kurz darauf kam eine elegante Dame um die 80 und mit einem dicken Verband über dem linken Auge auf mich zu. Ich erklärte ihr das Thema der Zeitung. Sie sagte zu mir: „Sie haben wirklich viel Mut, dass Sie das hier tun. Sie wachsen über sich selbst hinaus. Sie wissen gar nicht, wie mutig Sie sind. Ich gratuliere Ihnen. Es ist wunderbar, dass junge Leute (ich bin 34) das noch machen (diese Zeitung auf der Straße anzubieten). Ich fragte sie nach ihrem dicken Verband. Sie sagte, dass sie Lymphkrebs habe. Ich erzählte ihr von Maitreyas „Hand“ und gab ihr ein kleines Foto, da ich immer einige in der Geldbörse habe, um sie weiterzugeben. Sie fragte zweimal, ob die „Hand“ ihr wirklich helfen könne. Ich sagte ihr, dass sie meiner Meinung nach helfen könne, ich das aber nicht voraussagen könnte. Sie meinte lachend: „Wie es ausgeht, weiß man nicht.“ Dann ging sie. Sie hatte Sinn für Humor und war sehr freundlich und gelassen.
Einige Minuten später kam ein etwa vierzigjähriger Mann direkt auf mich zu. Die Art und Weise, wie er ging und mich ansah, hatte irgendetwas Besonderes an sich. Was mich beeindruckte, war seine Energie, er war sehr dynamisch. Er hinterließ bei mir einen deutlichen Eindruck des Willensaspekts, so wie ich diesen verstehe und spüre. Er wollte etwas über die Zeitung wissen. Ich erklärte ihm, dass es darin um Transmissionsmeditation ginge. Er wollte mir Geld geben, aber ich wies es zurück mit dem Hinweis, sie sei kostenlos. Er bestand darauf, und ich wies es wieder zurück. Dann sagte er ganz unverblümt: „Sie haben eine Menge Probleme?“ Ich begriff, dass er meine ernsten Geldprobleme kannte. Am Tag zuvor hatte ich gerade erfahren, dass ich viel Geld für meine Zähne bezahlen müsste, und ich hatte auch schon das ganze Jahr über große Probleme mit meinem Auto. Er sagte: „Das ist auch kostenlos“ (wie die Zeitung und das Reden über Geld), und schaute sich die Zeitung an. Ich erklärte ihm, dass es darin um unerklärliche Phänomene und die Anwesenheit eines Weltlehrers ginge. Er sagte wieder ganz unverblümt: „Möchten Sie mein erster Jünger sein?“ Ich schaute ihn leicht verlegen und auch lachend an und dachte dabei, dass er vielleicht ein falscher Guru sei. Er fuhr fort: „Denn ich bin es!“ Und dann sagte er noch abschließend mit vorgehaltener Hand, als ob er mir ein Geheimnis verraten würde: „Aber ich bin immer noch inkognito hier.“ Und ging.
M.G., Tours, Frankreich 

Weckruf
Lieber Herausgeber,
vor einigen Wochen, im September 2018, wachte ich mit dem Satz auf: „Carol, ich komme wirklich sehr bald.“ Seit Jahren erwarte ich Maitreyas offizielle Rückkehr und fand diese Erfahrung daher jetzt sehr tröstlich. Ich habe es auch anderen erzählt, die ebenso den Trost dieser Zusicherung gespürt haben, also gebe ich es an Sie weiter.
C.E., Essex, Großbritannien


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