Zeichen

Die hier vorgestellten Zeichen der Zeit wurden entweder in der Vergangenheit von Benjamin Cremes Meister bestätigt oder ähneln anderen von ihm bestätigten Zeichen oder sprechen für sich. Viele der Berichte über merkwürdige Phänomene wurden von Menschen eingesandt, weil sie darin eine Bestätigung ihrer Hoffnungen und Vorstellungen sehen. Wir stellen sie Ihnen unkommentiert zu Ihrer Information vor.

Zeichen überall auf der Welt.


USA – Lichtzeichen an der Fassade des Museum of Modern Art in San Francisco, Dezember 2012, eingesandt von Monte Leach.


Nasa– Ein rundes, riesiges, schimmerndes Objekt, das über der Oberfläche der Sonne aufsteigt, aufgenommen am 30. September 2018 von der Weltraumsonde SOHO. (Source: ufosightingsdaily.com)


Kanada– In der Nacht des 6.  September 2018 beobachteten mehrere Anwohner von Toronto ein großes, leuchtendes rundes Objekt, das blinkte und sich in niedriger Höhe über die Stadt hinweg bewegte, und filmten es. Etliche Videos wurden auf verschiedenen Plattformen im Internet gepostet. (Quelle: dailyhive.com)


Polen – Ein Fußgänger in Warschau fotografierte am 8.  August 2018 den Kulturpalast. Als er sich später die Bilder anschaute, entdeckte er auf einigen der Fotos ein großes, scheibenförmiges, von Lichtern umringtes Objekt in den Wolken. (Quelle: mufon.com)


Neuseeland – Engelartige Figur am Himmel über dem Meer im Manawatu District, aufgenommen am 1. Oktober 2018 von Elena Smirnova.

 

Wundersame Begegnung mit „Jesus“
USA – Drei Studentinnen, die auf einer Bergwanderung in der Nähe von Phoenix, Arizona, unterwegs waren, hatten ein ihrem Verständnis nach wundersames Erlebnis. Wie ein lokaler TV-Sender berichtete, im Oktober 2018, sahen Allisa Miller, Jen Vickman und Kassi Sanchez, als sie den Dreamy Draw Mountain hinaufstiegen, einen außergewöhnlich aussehenden Mann auf dem Gipfel stehen. „Wir sahen nur die Silhouette des Mannes. Er schien langes Haar zu haben und ein Gewand zu tragen“, erzählte Miller. „Ich schaute hoch und meinte: Leute, der sieht aus wie Jesus“, ergänzt Vickman.
Betroffen und neugierig gingen sie weiter bergauf, doch dann war die Gestalt verschwunden. Auf dem Gipfel angekommen, fanden sie zwischen den Felsen einen Umschlag, auf dem zu lesen war: „Glauben Sie an Engel?“
In dem Umschlag steckte eine Karte, auf der unter anderem stand:
„Gratulation, dass Sie dieses Geschenk entdeckt haben. Aus einem bestimmten Grund sollten Sie es finden. Dieser Felsen hier, an dem dieser besondere Segen hinterlegt wurde, bedeutet mir sehr viel. Ich nenne ihn meinen Jesusfelsen. Der Heilige Geist meint es sehr gut mit mir, ich liebe es, auf dem Felsen zu stehen und unseren Himmlischen Vater zu preisen. Das ist ein besonderer Ort, und ich freue mich mit Ihnen, dass Sie diesen wundervollen, gesegneten Platz gefunden haben. Gott hat mich zu diesem Felsen geführt, genauso wie er heute Sie hierher geführt hat. Nur Gott weiß, wofür der Segen gedacht ist. Ob Sie christlich sind oder nicht, ist gleich. Er hat einen wundervollen Plan für Ihr Leben. Ich bete auf die eine oder andere Weise, das dieses Geschenk ein besonderer Segen für Sie sein wird, da Sie zweifellos hierher geführt worden sind. Ich weiß, dass in Sie ein besonderer Samen von Gott, dem Vater gelegt werden wird. Wie es in dem Lied „Reckless Love“ von Cory Asbury heißt, gibt es keinen Schatten, den er nicht mit Licht erfüllen kann, und keinen Berg, den er nicht auf der Suche nach dir erklimmen würde.“
Der Brief endet mit einem Bibelvers aus dem Buch der Sprüche 3: 5-6: „Verlass dich auf den Herrn von ganzem  Herzen und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern denke an ihn auf allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen.“
Außer der Nachricht lag noch etwas in dem Umschlag: „Drei 100-Dollarscheine – und wir waren zu dritt.“, erzählt Miller. Der Brief war mit „J“ unterzeichnet.
„Das ist wie ein Wunder, als würde der Herr uns ansprechen“, ergänzt Miller. Alle drei fanden, dass das eine der inspirierendsten Erfahrungen in ihrem Leben sei und sie hofften, auch andere damit zu berühren.
„Ich wünsche mir, dass das auch anderen Hoffnung macht – die Hoffnung, dass es gute Menschen gibt und dass der Herr für dich da ist, ob du dir dessen bewusst bist oder nicht. Segen kann es jederzeit geben, wir hätten ja nie gedacht, dass das auf dem Gipfel eines Berges geschieht, und würde ich nicht gerne wandern, hätte ich das nicht erlebt“, erläutert Miller.

Was das Geld in dem Umschlag betrifft, haben sie vor, es zu spenden,  um „jemanden damit zu segnen“. (Quelle: coasttocoastam.com; azfamily.com)

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